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Aspekte kapitalistischen Wirtschaftens am Modell

Aspekte kapitalistischen Wirtschaftens am Modell untersucht

Die Herstellung von Produkten im herrschenden Wirtschaftssystem ist ein Untersuchungsgegenstand der Volkswirtschaftslehre. Die Produktion ist ein arbeitsteiliger Prozess. Alles, was nicht in diesem Prozess hergestellt wird, bleibt außerhalb der Untersuchung, z.B. die Arbeit der Hausfrau. Über das Geld vermitteln die in dem System agierenden Menschen ihre Produktionsbeziehungen. Ohne Geld läuft im arbeitsteiligen Produktionsprozess nichts. (s. Exkurs 1 u. 2)

 Das Modell (s. Exkurs 3)

                               Kategorial gibt es drei das System aufbauende Akteure, die an dem Herstellungsprozess beteiligt sind:
                                                                  die Unternehmen, Haushalte und das Bankensystem.

Die Unternehmen stellen den Herstellungsort, aus den Haushalten (im weitesten Sinn) kommen die Konsumenten und die in den Unternehmen Tätigen (s.u.) und das Bankensystem stellt das Geld zur Verfügung.

Einfaches kapitalistisches Wirtschaftsmodell:

Das Banksystem (Zentralbank + Geschäftsbanken) liefert das von ihnen geschöpfte (s. Erhard Glötzle 2013 02 07 Giralgeld – Missverständnisse, Probleme 2.1..docx ) oder verwaltete Geld den Unternehmen als Vorschuss in Form eines Kredites (Schuld). Die einzelnen Unternehmen bezahlen damit die zur Produktion benötigten Gebäude, Maschinen, Rohstoffe bzw. Vorprodukte und Löhne, bzw. Gehälter, Aufwendungen, Abgaben usw. (Entgelte im Unterschied zum Einkommen, das den Überschuss einschließt, s.u.). Für sie sind dies Kostenfaktoren. Gesamtgesellschaftlich gesehen müssen Gebäude, Maschinen, Vorprodukte hergestellt und Rohstoffe gewonnen werden, wofür auch dort Entgelte zu zahlen sind. Auf der volkswirtschaftlichen Ebene drücken sich deswegen die betrieblichen Kostenfaktoren in den Entgelten der in den Unternehmen Tätigen aus (Entgelt für Arbeiter, Angestellte, Geschäftsführer, Manager, usw., kurz: Werktätigen). Selbständige werden dabei als Einperson-Unternehmen definiert, Unternehmer erhalten für ihre Tätigkeit ein Gehalt. Volkswirtschaftlich dient also der Vorschuss der Bezahlung der Werktätigen. Er ist deren Einnahme, die gleichzeitig die Ausgabe der Unternehmung ist. Diese Einnahmen sind im Unterschied zum Einkommen zu sehen, die den Gewinn, bzw. Überschuss mit einschließen (s. Anmkg 3 u. Exkurs 3). Die hergestellten Produkte werden auf dem Markt als Waren mit dem Entgelt von denen gekauft, die in den Unternehmen tätig sind.

 Zusammenfassung:

Die Werktätigen erhalten für ihre Leistungen ein Entgelt, das für die Unternehmen als Ausgaben verbucht wird. Dieses Entgelt sind die haushälterischen Einnahmen dieser Werktätigen, mit denen die für die Haushalte notwendigen Waren erworben werden. Dadurch werden diese zu haushälterischen Ausgaben und zu Einnahmen der Unternehmen (s. Exkurs 7). Für das Entgelt stellt das Bankensystem Geld als Vorschuss-Kredit zur Verfügung. Ohne Geld als staatlich garantierter Anspruch auf gesellschaftlich erstellte Waren ist ein kapitalistisches Wirtschaften nicht möglich.

 Das Modell stellt sich als Geldkreislauf auf der einen und als Umwandlungsprozess (Produktion: Leistung gegen Waren) auf der anderen Ebene dar.

Zum Verständnis des kapitalistischen Wirtschaftssystems müssen beide Ebenen gleichzeitig im Denken berücksichtigt werden: die Ebene des Geldkreislaufes und die des Umwandlungsprozesses, m.a.W. die der Zirkulations- und die der Produktionsebene. Im Kapitalismus werden Werte als Waren produziert. In dieser Formulierung wird sowohl die Produktionsebene genannt und gleichzeitig durch den Begriff „Waren“ die Geldkreislaufebene. Der Begriff „Ware“ bedeutet, dass das Produzierte von denen abgenommen wird, die Geld besitzen. Das Produzierte wird gekauft, dadurch wird es zur Ware. Wird es nicht gekauft, ist das Produzierte nichts wert. Ein Teil der Geldbesitzer sind die in den Unternehmen Tätigen. Sie kaufen mit ihrem Geld (Entgelt: Lohn, Gehalt, usw.) die Waren, an deren Produktion sie beteiligt sind. Aber auch jenseits der Produktionsebene gibt es Geldbesitzer, die in unterschiedlicher Weise zu „Geld gekommen sind“.

 Geldkreislauf:

Im Geldkreislauf sind die Ausgaben der Unternehmen die Einnahmen der Haushalte und die Ausgaben der Haushalte die Einnahmen der Unternehmen. Daraus ergibt sich das Gleichgewicht:

 Unternehmensausgaben = Haushaltseinnahmen = Haushaltsausgaben = Unternehmenseinnahmen

Modellannahmen:

  • Unternehmen Produktionsort

  • Haushalte inklusiv: Staat, Unternehmerhaushalt, Selbständigen Haushalt, Privathaushalte

  • Werktätige In den Unternehmen an der Produktion Beteiligte

  • Einnahmen bzw. Ausgaben Entgelt der Werktätigen

  • Entgelt Einnahmen der Werktätigen im Unterschied zu Einkommen, die die Überschüsse einschließen

  • Überschuss Differenz aus Ausgaben und Einnahmen 1,2, 3 Anmerkung

Schema Kreislauf

 

 mehr….aspekte-kapt-wirtschaften-2-23dez13kurz

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März 21, 2013 - Posted by | Wirtschaft

10 Kommentare »

  1. Mein Kommentar:
    Mir ist das alles zu abstrakt.
    Ich suche ein möglichst _einfaches_ Modell eines „kapitalistischen“ Wirtschaftssystems, das so _konkret_ ist, daß man es als EDV-Programm implementieren kann.
    Ich stelle im Folgenden ein Modell vor, das leider nicht funktioniert.
    Meine Frage:
    Was _konkret_ muß in dem unten vorgestellten Modell ergänzt werden, damit es funktioniert?
    Stellt mir dann (als „Beweis“) ein paar Produktionszyklen vor.

    mfg
    Mesrine

    Das Modell
    Voraussetzungen:
    Es gibt in diesem extrem einfachen Modell (z.B. auf einer uns unbekannten Insel mit z.B. 50 Menschen) nur einen Unternehmer, bei dem alle Bewohner dieses Wirtschaftsraums (einschließlich des Unternehmers – nämlich in der Funktion eines Angestellten – selbst) als Beschäftigte arbeiten und bei dem alle Beschäftigten deshalb einkaufen müssen.
    Die Menschen produzieren Weizen und werden auch damit bezahlt (die Währung ist also Weizen).
    Der Unternehmer zahlt allen Beschäftigten insgesamt pro Monat die Lohnsumme L (einschließlich dem Unternehmer selbst, nämlich in der Funktion eines Angestellten). Die Lohnsumme und sein Privatkonsum seien die einzigen Ausgaben, die der Unternehmer hat.
    Der Unternehmer muss alle seine Produkte monatlich insgesamt zu einer Preissumme P verkaufen, die größer als seine monatliche Lohnsummenausgabe L ist. Dies ist notwendig, damit er einen Gewinn macht, selbst wenn man seinen Privatkonsum mit einrechnet (L ist eine Ausgabe, P ist die erwartete Einnahme, wenn er alles verkaufen würde). Also muss gelten:
    P > L

    Der Umsatz kommt von dem Geld der Bewohner (auch der Unternehmer ist ein Bewohner mit Privatkonsum) her, das diese bei diesem Unternehmen ausgeben, wenn sie einkaufen. Da aber jeder Bewohner Beschäftigter des Unternehmens ist, ist der Umsatz des Unternehmens maximal der Lohnsumme (wenn nämlich alle Bewohner nichts sparen). Es gilt also:
    U <= L

    Damit gilt insgesamt:
    U < P

    Das heißt der Unternehmer kann nicht alle Waren verkaufen (Überproduktion).
    Das Modell "funktioniert" also nicht!!

    Kommentar von Mesrine | Mai 6, 2013 | Antwort

    • Danke, ich habe schon lange eine Person gesucht, die ein EDV-Programm für ein Wirtschaftsmodell entwickelt, würde allerdings gern von meinem Modell ausgehen. Dein oben vorgestelltes Modell muss ich mir erst zu Gemüte führen, um eine Antwort zufinden. Ich würde die Diskussion gern per mail fortsetzen und antworte Dir auf diesem Weg
      Hans-Jörg

      Kommentar von hajosli | Mai 6, 2013 | Antwort

  2. @Mesrine Wenn Währung und Produkt ein und dasselbe sind, dann hast Du maximal eine Tauschwirtschaft.
    Zurück zu Deinem Modell, der Überschuß an Weizen ist ja auch der Rohstoff für die nächste Saat. Er muß also für die nächste Periode eingelagert werden.

    Kommentar von Andreas | Mai 11, 2013 | Antwort

  3. Hallo Mesrine, die Situation auf der Insel ist gut gewählt. Das Modell funktioniert nicht! Es ist auch keine Tauschwirtschaft. Das Modell funktioniert dann, wenn Zahlungsmittel ungleich sind dem Produkt. Tatsächlich funktioniert das wie folgt. Das Getreide ist Eigentum des Unternehmers! Er wird den Arbeitern weniger Getreide auszahlen als sie herstellen. Den Rest behält er für sich. Davon kann er leben und die Arbeiter haben auch was zum Leben. Der Unternehmer muss den Arbeitern keinesfalls den vollen Arbeitsertrag als Lohn auszahlen. Siehe dazu Lohn, Preis, Profit bei MARX.

    Kommentar von golmblog | Juni 26, 2013 | Antwort

  4. Das erste, grafische Modell ist schlichtweg falsch, obwohl es in fast jedem Lehrbuch steht. Es widerspiegelt nur einen Teil der Wirtschaft, nämlcih die Abteilung II.
    Den Haken hat mesrine schon gefunden.
    Und wie weit ist das EDV-Programm, mesrine? Der Ansatz würde mich interessieren. Das angedachte mesrine-Modell ist folgenreich, es erklärt Wachstum, Krise. Was es nicht erklären kann, ist Arbeitslosigkeit und Rationalisierung.

    Kommentar von Rudolf Grollmisch | August 4, 2013 | Antwort

    • Lieber Rudolf, wenn das Modell nur einen Teil der Wirtschaft widerspiegelt, ist es ja nicht „schlichtweg falsch“, sondern „schlichtweg unvollständig“. Was ist die Abteilung II. Ich würde mich freuen, wenn Du das erklären könntest. Welcher Haken ist es, den Mesrine gefunden hat?

      Kommentar von hajosli | August 5, 2013 | Antwort

      • Lieber Hans-Jörg, das Modell spiegelt die Beziehungen zwischen Haushalten und Unternehmen wider, die Beziehungen zwischen Unternehmen und Unternehmen jedoch nicht. Das Modell ist somit unvollständig. Die Relationen der Geld- und Warenströme zwischen beiden ‚Modellen‘ liegen mindestens 1:4. Generell zu unterscheiden zwischen produktiver Konsumtion und individueller Konsumtion. Abteilung I produziert Produktionsmittel II Konsumtionsmittel. (MARX und andere) MARX quälte sich damit ab.
        Der ‚Haken‘ besteht darin, dass die Summe der laut Modell für den individuellen Verbrauch/Verzehr bestimmten Güter – in Geldeinheiten ausgedrückt – höher ist als die den Verbrauchern für den Verkauf ausgezahlten Gelder. mesrine hat das mit der Ungleichung P>L formuliert. Das ist der Haken.
        In einer volkswirtschaftlichen Matrix ausgedrückt heißt das in Konsequenz, die ‚Preis-Summe‘ P der von den Unternehmen in den Kreislauf eingebrachten für den Verbrauch hergestellten und angebotenen Güter und Leistungen ist größer als die den Haushalten für den Kauf dieser Güter und Leistungen zur Verfügung stehenden Einkommen. Das geht auch nicht anders, denn der ‚Kapitalist‘ setzt sein Kapital letztlich in Einkommen der ‚Hände‘ um und dieses eingesetzte Kapital ist immer niedriger als das Ergebnis seiner unternehmerischen Bemühungen. Niedergelegt in der Ungleichung G < G'. Selbst wenn die Haushalte ihr gesamtes Einkommen für den Kauf der von den Unternehmen angebotenen Güter verwenden, also nicht 'sparen', sind die Einnahmen der Unternehmen aus dem Verkauf an die Haushalte niedriger als die Summe der Preise der für die Haushalte hergestellten Güter. Die Unternehmen der Abteilung II bleiben am Schluss eines Produktionszyklus auf einem Teil ihrer 'Waren' sitzen, sie können sie nicht versilbern, sondern bestenfalls selber verbrauchen. Ist ja bei Konsumgütern absolut möglich. Die Unternehmen bleiben auf ihrem Mehrprodukt sitzen. Das gilt nicht für die Produktionsmittel herstellenden Unternehmen! Deren Ergebnis ist durch den Verkauf an Unternehmend der Abteilung II gesichert.
        Das vorgestellte Modell täuscht eine Gleichung vor, wo eine Ungleichung besteht. Unberücksichtigt bleibt in dieser meiner Darstellung, dass es dem Unternehmen gelingen muss , seine Produkte auf dem Markt zu versilbern. Das ist ein anders Thema. MARX klammerte das aus, er ging bei der Formel G – W – W' – G' schlichtweg davon aus, dass das Mehrprodukt auf dem Markt abgesetzt werden kann und der Kapitalist sein Ziel, den Mehrwert (W'-W) tatsächlich realisieren kann. Auf die Schwierigkeit des Versilberns kam er auch, aber er löste sie mit Eleganz, der Kapitalist kauft sein eigenes Mehrprodukt.
        Auch auf betriebswirtschaftlicher Ebene ist diese Ungleichung sofort nachweisbar. Für das einzelne Unternehmen ist das kein 'Thema', volkswirtschaftlich wohl. Einem einzelnen Unternehmen gelingt der Salto, allen Unternehmen so ohne weiteres nicht. Das ist ein großes Feld, das ich nun endlich formulieren will. 'Ohne weiteres' lässt vieles offen.
        In einem erweiterten Modell wird allgemein das Sparen der Haushalte eingeführt als die alleinige Quelle für Investitionen. Dabei ist in Publikationen der Bundesbank das anders zu finden.
        So gesehen ist das Modell ungeeignet, ein Abbild der Wirtschaft zu sein. Das ist keine persönliche Kritik. Das Modell ist faktisch Lehrmaterial Nummer 1.
        mesrine könnte ich nur empfehlen, über eine Verflechtungsbilanz nachzudenken. Diese lässt sich mathematisch als Matrix darstellen, programmtechnisch als ein Array mit zwei Dimensionen. Die Ungleichung lässt sich lösen, wenn ein fiktiver Konsument eingeführt wird. Endgültig lässt sich das vermutlich nur durch die Einführung einer dritten, zeitbezogenen Dimension bewältigen. Führt dann zu einem 'dynamischen' Array, das ein Wirtschaftswachstum bei gleichbleibenden Produktionsbedingungen als Ergebnis zeitigt. (Nicht zu verwechseln mit einem Wirtschaftswachstum wegen veränderten Bedingungen.)
        So das wäre es wohl in aller Kürze. Ich beschäftige mich schon sehr lange damit, bisher war es für mich kein Thema und lag nur in der Schublade. Nun versuche ich die einzelnen Fetzen unter den neuen Bedingungen zu sortieren. Das sind mittlerweile etwa 35 – 50 Seiten Kunterbuntes. Der Versuch einer 'Modellierung' ist recht weit gediehen. Möglicherweise werde ich das ins Netz stellen.
        Im übrigen hat Prof. KREMER sich mit einer mathematischen Modellierung des Modells versucht. Ist auf jeden Fall interessant, da er eine Reihe von Gleichungssystemen entwickelt.

        MfG und dialogbereit Rudolf

        Kommentar von golmblog | August 6, 2013

    • Als Information:
      Renée Menéndez schreibt in seinem Buch, daß eine Profitrealisation ohne permanenten Verschuldungsgrad möglich ist.
      Ich habe seine Argumentation nicht verstanden.

      mfg
      mesrine

      —————————————————————-
      Das Buch:
      Theorie des Kapitalismus als Sozialwissenschaft: Prolegomena einer sozialen …
      von Renée Menéndez

      Teile des Buchs kann man kostenlos bekommen:

      ————————————————–
      Theorie des Kapitalismus als Sozialwissenschaft: Prolegomena einer … – Seite 96 – Google Books-Ergebnisseite
      books.google.de/books?isbn=3643109016
      Renée Menéndez – 2010 – ‎Capitalism
      Prolegomena einer sozialen Zinstheorie Renée Menéndez … Das Modell einer modernen Kredittheorie orientiert sich im Gegensatz zu der traditionellen …
      ——————————————————-

      oder bei google folgendes eingeben und suchen:
      Kapitalismus-Modell Menendez

      Kommentar von Mesrine | August 6, 2013 | Antwort

      • Hallo mesrine,
        Menendez ist mir unbekannt, werde dort nachschauen.
        Die Ungleichung P>L ist mE genau gefunden. Siehe meinen Kommentar oben.
        Eine Profitrealisierung ist auf verschiedene Weise möglich, aber nie in einem geschlossenen System. Ich werde Menedenz konsultieren.
        Zu einem mathematischen Modell der VW habe ich mich oben geäußert. Zu meiner Studienzeit durfte ich ein bisschen mathematische Modell der VW erleben. Endete dann in linearer und nichtlinearer Optimierung. Das damals gängige Fachbuch ‚Operationsforschung‘ hatte ich später verschenkt. Ärgert mich heute noch. Kann Dir auch nicht mehr sagen. Ich schwenkte dann in der Spezialisierung auf Planung um.
        Optimierung vw-er Flüsse per Hand oder Computer, das lag mir nicht.
        Stichwort Verflechtungsbilanz.

        Kommentar von golmblog | August 6, 2013

    • >Und wie weit ist das EDV-Programm, mesrine?
      >Der Ansatz würde mich interessieren.
      >Das angedachte mesrine-Modell ist folgenreich, es erklärt Wachstum, Krise.
      >Was es nicht erklären kann, ist Arbeitslosigkeit und Rationalisierung.
      >
      Sende mir bitte deine email-Adresse, damit ich dir weitere Infos liefern kann.

      mfg
      mesrine

      Kommentar von Mesrine | August 6, 2013 | Antwort


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